14. Mrz, 2017
 Wer das Buch  Der Zufall und das Schicksal (anclicken  jemals gelesen hat,  für den wird ein für alle mal klar sein, dass bestimmte Ereignisse nicht mit einfach mit "Zufall" zuerklären sind. Sondern das mehr dahinter steckt. 

   Wilhelm von Scholz hat viele Jahre lang extrem unwahrscheinliche "Zufalls-Geschichten" gesammelt und viele von ihnen in seinem sehr unterhaltsam geschriebenen Buch veröffentlicht. In so geballter Form habe ich das nirgendwo  anders gesehen.

Natürlich hat sich Wilhelm von Scholz auch um eine Erklärung für diese Dinge bemüht und dabei versucht ohne "Gott" und "Teufel" auszukommen:

und bringt dann eine spekulativ-magnetische "Anziehungskraft des Bezüglichen" ins Spiel. Dies kann man als These auch einfach mal so stehen lassen, aber dürfte als alleinige Erklärung wohl kaum ausreichen. Besonders dann nicht, wenn sie für den Einzelnen zu einer schicksalhaften Fügung werden.
  Hier mal ein Beispiel aus meinem eigenen Repertoire: Rettung aus grosser Not (anclicken)

1. Feb, 2017

Johanna von Orleans (1412 -1431) war eine der schillerndsten Figuren der Weltgeschichte. Ein französisches Bauernmädchen, was plötzlich aus dem Nichts auftauchte und innerhalb kürzester Zeit der Gang der europäischen Geschichte veränderte.

Sie selber – und später alle Franzosen – sah sich als ein Werkzeug der Vorsehung. Ihre englischen Widersacher sahen in ihr eine Botin des Teufels. Wieder Andere sehen in ihr heute eine begabte, neurotisch-selbstbewusste Jugendliche, der der Zufall in äußerst begünstigender Weise zu Hilfe gekommen ist.

Was aber nun ist die richtige Sichtweise? Um dies beurteilen zu können, sollten wir uns ihr Leben mal etwas genauer anschauen! 

 

Ihre Kindheit

Wie alles begann

Aufbruch und eine alte Prophezeiung

Das Mädchen und der verkleidete König

Göttliche Zeichen?

Die vorhergesagte Verwundung

 Johanna (8): Ihr glücklichster Tag!

Johanna (9): Das zerbrochene Schwert

 Gefangennahme, Prozess und Hinrichtung

 

19. Dez, 2016

 

Als ich letztens in Köln war, fand ich in einem öffentlichen Bücherschrank ein Buch mit dem Titel „Die glücklichsten Menschen auf Erden“, in dem ein gewisser Demos Shakarian aus seinem eigenen Leben erzählt.
  Nachdem ich mich auf eine Parkbank gesetzt und ein paar Seiten gelesen hatte, wurde es mir schnell zu viel. Manches wirkte so weltfremd und bizarr, dass ich keine Lust hatte, mich damit weiter auseinander zu setzen. Ich stellte das Buch zurück in den Schrank und ging weiter.
  Aber nach einigen hundert Metern fühlte ich eine innere Unruhe. Einem Impuls folgend kehrte ich um und nahm das wieder aus dem Schrank heraus. Dann setzte mich in einen nahe gelegenen Biergarten und begann erneut zu lesen ...
 
Shakarian, im Juli 1913 geboren, entstammte einer armenischen Familie. Das Buch beginnt mit folgender, bemerkenswerten Geschichte:

Ein armenischer Junge namens Efim, der weder lesen noch schreiben konnte, sah in einer Vision Schriftzeichen und Diagramme, die er einfach niederschrieb und nachzeichnete. Es stellte sich heraus, dass es sich um eine prophetische Warnung[ handelte.
  Darin wurde für das Gebiet eine Zeit vorausgesagt, in der Hunderttausende ihr Leben lassen würden. Alle Christen wurden aufgefordert umgehend das Land verlassen und in ein Land jenseits des Ozeans zu fliehen. Beigefügt war eine Zeichnung mit einer „Landkarte“ von der Ostküste der USA.
    Weiter hieß es, dass man sich aber nicht dort, sondern an der Westküste niederlassen sollte. Dort würde es einen Neuanfang geben.
 
Viele glaubten dieser Prophetie nicht. Sie bezweifelten einfach, dass Gott noch genauso wie zu „biblischen Zeiten“ genaue Anweisungen geben würde.
„Aber Gottes Anweisungen erwiesen sich als richtig ... Im Jahre 1914 begann eine Zeit unsagbaren Schreckens für Armenien. Eine Millionen ... starben auf Todesmärschen. ...Eine weitere halbe Millionen Menschen wurden in den Dörfern niedergemetzelt.“

Kurz bevor das Progrom losbrach, hatte der Großvater von Demos Shakarian all sein Hab und Gut verkauft und mit seiner Familie per Schiff das Land verlassen, war von der New York aus weitergezogen und hatte sich – gemäß der Prophetie - in Los Angeles (Kalifornien) niedergelassen. Dort hatten die Familie zusammen mit anderen armenischen Familien einen Neuanfang gewagt. Übrigens war der  Prophetenjunge Efim auch darunter.

13. Dez, 2016

 Don Pipers Buch "90 Minuten im Himmel" Buch (hier anclicken) ist natürlich eine extreme Herausforderung für den menschlichen Verstand. Kann es wirklich sein, dass jemand sich über einen längeren Zeitraum im Himmel aufgehalten hat und dann in seinen schwerverletzten Körper zurückgekehrt ist?

 Mal abgesehen davon, dass es natürlich grundsätzlich gesehen keine Unmöglichkeit darstellt ( "Sollte Gott ein Ding unmöglich sein?") und es auch schon Andere gegeben hat, die Ähnliches berichtet haben, fällt es natürlich nicht leicht dies zu glauben.

Ich möchte aber sagen, dass mich das Buch insgesamt doch überzeugt hat ... man spürt, dass da jemand sehr ehrlich mit sich und seinen Schwächen im ( durch den Unfall hervorgerufenen) Behinderten-Alltag umgegangen ist ... das hat mich sehr für ihn eingenommen. Er ist da manchmal wirklich schonungslos!

Seine Himmelsschilderungen wird man sicher mit anderen, ähnlichen Erfahrungen abzugleichen haben ... aber ich habe keinen Zweifel, dass er sie bestmöglich (und sehr detailliert)  wiederzugeben versucht hat. Und ich persönlich halte sie auch für real-himmlisch.

Zum Abschluss möchte ich aber noch einmal Don Piper selber zu Wort kommen lassen: 

12. Dez, 2016

Don Piper schreibt in seinem Buch (hier anclicken) aber nicht nur über seine Himmelsbegegnungen, sondern auch über die Schönheit des Himmels:

Irgendwann begann sich Don Piper zusammen mit seinem Empfangskomitee auf das große perlenverzierte Tor zuzubewegen:

Über diese Musik des Himmels läßt er sich dann in vielen Einzelheiten aus. Zusammenfassend:

Zu dem himmlischen Klang waren gleichzeitig ununterbrochen Anbetungslieder zu vernehmen:

Don Piper gelangte bis direkt vor das perlenverzierte Tor und erblickte dahinter eine himmlische Stadt:

 Seiner eigenen Aussage zufolge trat er durchs Tor ... und dann war seine himmlische Besuchszeit abgelaufen ... er in seinen irdischen Körper zurückgekehrt